Grobsuche

Die Suche nach Verschütteten lässt sich in die drei Phasen Grobsuche, Feinsuche und Punktortung einteilen.

Die Grobsuche ist der Weg zum Erstempfang eines Signals. Nachdem alle Helfer ihr LVS-Gerät auf Empfang umgestellt haben, wird der Suchweg in Serpentinen (bei einem Helfer) oder geradlinig (bei mehreren Helfern) möglichst schnell zurückgelegt und dabei mit Auge und Ohr nach herausragenden Körper- oder Ausrüstungsteilen oder Hilferufen gesucht.

Die Suchstreifenbreite ist abhängig von der Größe der Lawine, der Anzahl der Helfer und der eingesetzten LVS-Geräte. Eine grundsätzliche Empfehlung ist eine Suchstreifenbreite von 20m (10m zum Rand).

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