Punktortung

Sobald der Sucher auf der Feldlinie bis auf 2-3m an den Verschütteten gekommen ist, beginnt die Punktortung.

Dabei ist es wichtig, dass der Sucher das Suchtempo verlangsamt, das LVS-Gerät direkt auf der Schneeoberfläche bewegt und dabei das Gerät nicht mehr schwenkt oder dreht. Auf der Feldlinie kommend, geht der Sucher so lange auf dieser Achse weiter, bis er wieder deutlich schwächere Signale erhält.

In der Mitte des Bereiches mit den stärksten Signalen (kleinste Werte oder lautester Ton) wird dieses Vorgehen auf einer zweiten Achse, senkrecht zur ersten Achse wiederholt (wichtig: Gerät nicht drehen).

In der Mitte des Bereiches mit den stärksten Signalen wird mit Sondieren begonnen.

punktortung_digital

Das Sondieren mit einer Lawinensonde verkürzt die exakte Punktortung wesentlich. Dazu legt man ein Stockkreuz auf die Stelle mit dem stärksten Signal und beginnt mit der systematischen Sondierung von innen nach außen.

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